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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Offensiv haben die Heidenheimer allerdings noch einige Reserven. Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit fünfmal ohne einen eigenen Treffer.  <p> Der VfL drückte auf den Ausgleich, aber hatte Pech vor dem Tor sowie im Strafraum — ein klarer Elfmeter nach einem Foul von Jorge Mere an Danilo wurde vom Schiedsrichter verweigert. Wenig später kam, wie es kommen musste: Rafael Czichos erhöhte auf 0:2 und stellte den Endstand her.  <p>  Platziere über den Turbo-Quotenlink eine 5 Euro -Einzelwette auf „Sieg Magdeburg“ gegen Nürnberg. <p> Vor der Saison hätte die Favoritenrolle beim Duell zwischen dem FC Nürnberg und Arminia Bielefeld klar auf Seiten der Nürnberger gelegen. Doch nach einem Fünftel der Saison ist klar, dass die Fans beider Seiten ein richtig spannendes Spiel erwarten können. Schließlich hat sich der Aufsteiger aus Bielefeld, genau wie der „Club“, in den vergangenen Wochen richtig stark präsentiert. <p>  Sowohl Fortuna Düsseldorf als auch der FC Union Berlin waren im Sommer eigentlich als ambitionierte Aufstiegs-Kandidaten in die Saison gegangen. Die Realität heißt für beide Mannschaften nach der Hälfte dieser Spielzeit „Abstiegskampf pur“.  </pre>


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<pre>Während St. Pauli weiter mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze ist, sind die Frankfurter in den vergangenen Wochen immer weiter in den Tabellenkeller abgerutscht.  <p> für den FC Ingolstadt bedeutet die Saison 2018/2019 so etwas wie einen Neuanfang.  <p>  Dabei blieben sie schon zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Treffer. Ohnehin war die schwächelnde Offensive auch einer der Gründe, warum die Kiezkicker in den letzten Wochen nicht mehr entscheidend in den Kampf um die begehrten Aufstiegsplätze eingreifen konnten. <p> Ebenfalls sehr gut drauf ist derzeit auch Winter-Neuzugang Florian Niederlechner. Der Angreifer erzielte in der Rückrunde bereits fünf Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. Die Streich-Elf gehört zudem mit 29 Punkten aus 13 Heimspielen zu den heimstärksten Mannschaften der Liga. <p>  Bei den letzten sechs Liga-Auftritten waren die Meidericher plötzlich für elf Punkte gut — und ganz nebenbei wurde in Bielefeld auch noch der Aufstieg in das Achtelfinale des DFB-Pokals gewuppt.  </pre> 


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<pre> Während die Defensive der Braunschweiger bereits gut aufgestellt ist, müssen sie in der Offensive in den kommenden Wochen und Monaten noch deutlich zulegen, wenn sie dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitspielen möchten.  <p> Wohl nicht einmal die Münchener selbst hätten dies vor wenigen Tagen für möglich gehalten. Trotzdem haben sie den Glauben an sich selbst nie verloren und sind der Linie ihres Trainers Benno Möhlmann auch in schwierigen Zeiten gefolgt.  <p>  Wenn sich zum Abschluss des 3Spieltages der Bundesliga der Karlsruher SC und der SV Sandhausen gegenüberstehen, können beide Mannschaften ganz befreit aufspielen. <p>  Nun kann kein Zweifel daran bestehen, dass St. Pauli mit einer gleichbleibenden Fehlerquote auch gegen den SC Freiburg überhaupt nichts zu bestellen haben wird: Mit unglaublichen 27 Treffern stellt die Offensive der Breisgauer schließlich ohnehin schon alle Konkurrenten deutlich in die Schatten. <p>  „Abstiegskampf pur“ steht beim Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem MSV Duisburg am 2Spieltag im Vordergrund. Doch während die Hessen, die derzeit Tabellen-1sind, mit einem Dreier das Abstiegsgespenst bereits entscheidend verjagen können, ist für das abgeschlagene Schlusslicht Duisburg ein Sieg bereits Pflicht.  </pre>


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<pre> Sollte St. Pauli seine Heimserie länger ausbauen können, dann dürfte der Abstiegskampf heuer kein Thema sein. Ewald Lienen vertraut auf sein bewährtes, variables 4-2-3-1-System, mit dem der Klassenerhalt fixiert werden konnte. Allerdings haben zahlreiche Spieler den Verein verlassen. Die Vorbereitung verlief dennoch nach Wunsch, abgesehen vom torlosen Remis gegen Freiburg konnten alle Testspiele gewonnen werden.  <p> Zuletzt mussten sich die Pfälzer mit einem 0:0-Unentschieden gegen den Karlsruher SC begnügen. Immerhin blieben sie dabei zum zweiten Mal in Folge ohne ein Gegentor in einem Spiel – ein echtes Novum in dieser Saison.   <p> In der Tabelle ging es zur Belohnung rauf auf Platz sieben. Der Rückstand auf den Dritten Darmstadt beträgt allerdings sieben Punkte. Heißt: Gewinnen die Lilien, kann der SCP den Aufstieg ins Oberhaus auch bei einem eigenen Dreier abschreiben. <p>  Auch in der Offensive der Karlsruher war bislang nur wenig von der Treffsicherheit der vergangenen Saison zu sehen. Schließlich gelangen ihnen bislang nur ganze sieben Tore. Gleich vier Mal blieben sie ganz ohne eigenen Treffer.  <p> Am besten wäre es natürlich, wenn die Arminen ausgerechnet bei einem direkten Konkurrenten gegen den Abstieg erstmals auswärts voll punkten könnten. Zwei Siege in der Liga konnte Bielefeld im Wildpark bisher holen. Immerhin drei Mal gab es ein Remis, in vier Auswärtsduellen mit dem KSC setzte es Niederlagen.  </pre>


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<pre> Ebenso oft blieb der FSV bislang ohne ein Gegentor. Gerade einmal acht Tore erzielten die Frankfurter in den bisherigen neun Auftritten dieser Spielzeit. Nur Youngster Besar Halimi (drei Treffer) traf bislang als einziger Frankfurter mehr als einmal in dieser Saison.  <p> Zum Abschluss des Spieltags macht das Montagsspiel zum ersten Mal beim großen Aufstiegsfavoriten Station: Nachdem RasenBallsport Leipzig in der Sommerpause neue Spieler im Wert von über 20 Millionen Euro zusammenzog, hat der Verein mittlerweile schließlich eine Mannschaft zusammen, mit der man zum Ende des Jahres praktisch nur auf einem der beiden vordersten Plätze landen kann.  <p>  Das Kuriose dabei: alle vier Gegentreffer gegen die Lauterer kassierte die SpVgg in gerade einmal 20 Minuten. In der Offensive traf bislang der siebenfache Torschütze Sebastian Freis am Häufigsten. <p>  Und Mittelfeld-Akteur Edgar Prib, der für Greuther fürth bereits drei Jahre in der Liga spielte, pflichtet ihm bei  <p> Die Frankfurter beendeten das Jahr 2015 mit nur einem Sieg aus den vergangenen sieben Spielen (zwei Unentschieden, vier Niederlagen). Damit sind die Hessen in den Abstiegskampf gerutscht. Nach der Winterpause will der FSV so schnell wie möglich wieder den Weg zurück in die Erfolgsspur finden.  </pre>


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